Kurz vor den Feiertagen verbreitet die LSAP kuriose Geschichten.
Auf 3 Seiten gleich 4 Eigentore ! Keine schlechte Leistung.
Tor 1 : Die LSAP schimpft den Erwerb eines Geländes am Parc Merveilleux einen Kuhhandel. Von Bevorzugung und Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit ist die Rede. Das ist ein unglaublicher Vorwurf. Das ist unterstes Niveau einer lokalpolitischen Auseinandersetzung.
Fakt ist : Die Gemeinde hat ein Gelände erworben damit endlich ein Parklplatz mit 300 Stellplätzen am Parc Merveilleux entsteht. Die Sozialisten haben es in 24 Jahren Amtszeit verpasst, die Parksituation zu entschärfen.
Noch verrückter: Die Sozialisten sind gegen den Erwerb des Geländes, stimmen aber für das Parkingprojekt.
Wir sind der Meinung, dass es endlich zu einer Entschärfung der Parksituation um den Parc Merveilleux kommen muss. Das ist im Interesse der Einwohner, der Gemeinde und des Parc Merveilleux.
Tor 2 : Die Sozialisten schreien « SKANDAL » weil es zu Mehrkosten beim Bau der Maison Relais Inclusive am Park und bei den Mannschaftskabinen des SC Sporting kommt.
Diese Mehrkosten wurden im Gemeinderat von den Architektenbüros und dem technischen Dienst erklärt und belegt.
Vergessen wollen die Sozialisten wie es unter ihrer Amtsführung zuging :
Stärenhaus und der neue Park Jacquinot wurden kurz vor der Wahl 1999 mit viel Tamtam eröffnet.
Nach der Wahl teilte der LSAP-Schöffenrat kleinlaut mit, dass beide Projekte nicht 10 Prozent, nicht 20 Prozent, nicht 50 Prozent … sondern 100 Prozent teuerer wurden ! Die Projekte haben also doppelt soviel gekostet haben wie vom Gemeinderat genehmigt.
Auch schweigen die Sozialisten auffällig zur Sanierung des Schwimmbads ! Kurz vor den Wahlen 2005 wurde das Schwimmbad eröffnet. Nach zehn Jahren musste das Bad von Grund auf saniert werden.
Wie stand es denn vor zehn Jahren beim Bau des Schwimmbads um die Sorgfaltspflicht und die Aufsicht des damaligen LSAP-Schöffenrates ?
Dieser Schöffenrat informiert den Gemeinderat sofort über die Entwicklung der Kosten. Verschweigt nicht, vertuscht nicht. Im Gegensatz zur LSAP! Die Renovierung der Sporthalle kostete übrigens 200.000 Euro weniger als geplant. Doch darüber verlieren die Sozialisten kein Wort. Ein Skandal !
Tor 3 : Die LSAP versucht mühevoll dem Schöffenrat eine schlechte Finanzpolitik vorzuwerfen.
Fakt ist : Die kommunale Schuld wurde in den letzten fünf Jahren abgebaut. So haben wir finanziellen Spielraum für die Projekte der Zukunft.
Für ein kommunales Projekt wie die Rue de Gare gibt es keine finanzielle Unterstützung des Staates. Der Staat übernimmt oder beteiligt sich aber an denen im Mobilitätskonzept geplanten Neugestaltungen der Ortseinfahrten.
Die Parkautomaten der Rue de Gare werden weiter verwendet.
In dieser Mandatsperiode entstehen 14 Sozialwohnungen in Hüncheringen. In den letzten 15 Jahren der LSAP entstanden 0 Sozialwohnungen in der Gemeinde.
Die Sozialisten kritisieren einen Grundsteuersatz dem sie im Gemeinderat bereits 2 X zusgestimmt haben !
Wir stellen fest, die Gemeinde hat den nötigen finanziellen Spielraum, um die Modernisierung der Infrastruktur und die Verbesserung der Lebensqualität in unseren Ortschaften voranzutreiben.
Tor 4 : Die Sozialisten bemühen ein Schlossgespenst, das behauptet der Schöffenrat sei nicht auf der Gemeinde anzutreffen.
Unser Ghostbuster stellt fest : Bei der Budgetdebatte (!), wenn also das wichtigste Dokument des Jahres diskutiert und verabschiedet wird, fehlen drei von sechs LSAP-Gemeinderäten!
Wir bedauern diese Art der politischen Auseinandersetzung. Die LSAP hat sich wohl bei Donald Trump inspiriert. Wir hoffen, dass sich bei den Sozialisten konstruktive Politiker durchsetzen. Wir werden uns in den nächsten Monaten keine Unterstellungen gefallen lassen, Halbwahrheiten richtig stellen und Lügen eine Lüge nennen.