“Wo bleibt die Logik…”
Fragt die LSAP in einem Flugblatt.
Angesichts der sozialistischen Halbwahrheiten und Verdrehungen eine gute Frage!
Die LSAP kritisiert das VelOK-Konzept, da es keine entsprechenden Fahrradwege geben soll.
Fakt ist:
- Wir haben in allen Wohnvierteln Tempo 30 eingeführt. Nicht zuletzt, um auch die sanfte Mobilität zu fördern.
- Mit den Prosud-Gemeinden wurde ein regionales Fahradwegenetz erstellt
- LSAP-geführte Gemeinden wie Düdelingen, Esch, Sanem und Schifflingen machen beim VelOK-Konzept mit
- Vertreter der LSAP standen bei der Inbetriebnahme des Konzepts in der ersten Reihe und unterstützten das Konzept im Gemeinderat
Die LSAP kritisiert die Umgestaltung der Rue de la Gare und behauptet Minister François Bausch habe für dieses Projekt kein Verständnis und daher bezahle der Staat nicht für die Umgestaltung.
Fakt ist :
- Wir machen die Interessen der Gemeinde nicht von der Zustimmung eines Ministers abhängig.
- Wir setzen uns für eine urbanistische Verbesserung und Verkehrsberuhigung im Ortskern ein. Die LSAP hat das während Jahren vernachlässigt.
- Infrastrukturminister Bausch hat dieses Projekt ausdrücklich unterstützt und war bei der Vorstellung und Infoversammlung für die Bürger dabei.
- Die Kosten trägt die Gemeinde, weil der Staat nicht für urbanistische Umgestaltungen aufkommt.
- Die Teilschliessung der Unterführung macht Sinn, weil Fussgänger in der Tempo 30-Zone Vorfahrt haben.
- Die Schliessung der Unterführung ermöglicht die Gestaltung eines neuen Platzes an der Kreuzung Rue Collart, Rue de la Gare und Rue de l’Indépendance.
- Fussgänger sollen nicht in den Untergrund verbannt werden, Autofahrer sollen den Fuss vom Gas nehmen.
- Die LSAP hat den Ausgang der Unterführung Rue Collart vor einigen Jahren so umbauen lassen, dass er mit Kinderwagen und Fahrrädern nur noch schwer nutzbar ist.
- Die Parkautomaten sind nicht verloren und werden weiter genutzt.
- Es gibt keinen Beschluss, in Nörtzingen Parkautomaten einzuführen. Zuerst muss eine Bestandsaufnahme erstellt werden.
- Niemand hat behauptet, dass alleine mit diesem Projekt die Verkehrssituation verbessert wird. Es handelt sich in erster Linie um eine urbanistische Massnahme.
- Die Einführung von Tempo 30 dient der Verkehrsberuhigung und diese ist Bestandteil des regionalen Mobilitätskonzepts.
- Die Sozialisten haben im Gemeinderat bedauert, dass das urbanistische Konzept nicht das ganze Zentrum einschloss (von der Kirche bis zum alten Rathaus)