Eine bessere Mobilität : Wir handeln
Die LSAP versucht vergeblich, der Koalition Wortbruch in Sachen Mobilität vorzuwerfen. CSV, Déi Gréng und DP haben im Koalitionsvertrag festgehalten, ein Mobilitätskonzept für den Ballungsraum Bettemburg-Düdelingen zu erarbeiten. Alle Optionen – inklusive Umgehungsstraßen – sollten dabei geprüft werden. Nun wundern sich die Sozialisten, dass nach drei Jahren noch keine umfassende Lösung für die Verkehrsprobleme vorliegen. Fakt ist : Eine Arbeitsgruppe von Ponts & Chaussées, CFL, Wirtschaftsministerium und den Gemeinden Düdelingen und Bettemburg hat vor zwei Jahren die Arbeit aufgenommen und wird im kommenden Frühjahr ihre Schlussfolgerungen vorstellen. Claude Wiseler (CSV) hatte als Infrastrukturminister diese Arbeitsgruppe eingesetzt und sein Nachfolger François Bausch (Déi Gréng) hat sie fortgesetzt. Alle Akteure sitzen an einem Tisch sitzen und suchen gemeinsam nach Lösungen : ein gewaltiger Fortschritt !
- Wir haben Tempo 30 in allen Wohnvierteln eingeführt. Ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrsberuhigung. Die Sozialisten hatten Tempo 30 bereits 1993 angekündigt, aber nie in die Tat umgesetzt.
- Wir haben ein Parkraumkonzept für das Zentrum von Bettemburg erarbeiten lassen und gestimmt. Auch hier verließ die Sozialisten der politische Mut: Sie stimmten dagegen.
- Wir haben den Flexibus und den Late-Night-Bus eingeführt.
Die Sozialisten sollten lieber erklären, was sie in 24 Jahren Alleinherrschaft zur Verbesserung der Mobilität erreicht haben.